Cash Poker

CashPoker bietet dir nützliche Tipps

 

 

        

 

 

CashPoker bietet dir nützliche Tipps zum Thema online Poker. Für Anfänger ist es wichtig, zunächst einmal die Poker-Regeln zu lernen und erste Erfahrungen zu sammeln. Fast alle Pokerräume bieten auch CashPoker an, bei denen um Echtgeld gespielt wird. Zu jeder Tageszeit trifft man in den Casinos Pokerspieler, unterschiedlicher Stärke.
Bei CashPoker findest du gute Casinos in denen du einen Bonus erhälst mit dem du deine Spielstärke ohne Risiko testen kannst.

Die Pokerräume finanzieren sich darüber, dass sie von jedem Pot oberhalb einer bestimmten Größe einen Anteil einbehalten. Dieses so genannte Rake bewegt sich zwischen 4 und 20 Prozent der Potgröße. Daneben gibt es aber auch Spiele um virtuelles Spielgeld.
Es gibt Pokerspieler, die mit dem Pokerspiel ihren Lebensunterhalt finanzieren. Besonders geeignete Spielvarianten für professionelles Poker sind die Formen, bei denen viele Hände gespielt werden und die Gebühren für das Casino niedrig sind.

Der größte Teil der Pokerspieler, die ihren Unterhalt mit Poker bestreiten, haben sich auf Cash Games spezialisiert. Diese Spielart hat den Vorteil, dass die Spieler relativ zu den Blinds einen größeren Stack haben, was die Komplexität des Spiels und damit auch die Gewinnraten guter Spieler erhöht. Ein weiterer Grund, weshalb Cash Games oft bevorzugt werden, liegt darin, dass der Spieler zu jeder Zeit aussteigen kann und die Spielzeiten somit flexibler gestaltbar sind.

Die von CashPoker empfohlenen Casinos sind seriös!

 

 

 

 

Pokerregeln

Falls eine Gleichheit beim Rang der Hand herrscht, entscheidet für gewöhnlich die Höhe der einzelnen Karten. Dabei gilt folgende, absteigende Reihenfolge: Ass – König – Dame – Bube – 10 – 9 – 8 – 7 – 6 – 5 – 4 – 3 – 2. Ist solch eine Karte entscheidend, so hat der betroffene Spieler den besseren Kicker.
Eine Hand besteht immer aus fünf Karten. Deshalb ist es auch nicht möglich, dass der Kicker bei zwei gleich hohen Straights entscheidet, da diese ja bereits aus fünf Karten bestehen.
Karten werden zuerst nach dem Rang der Hand gewertet und erst danach nach der Höhe der beteiligten Karten: Zwei Paare aus Zweien und Dreien sind also besser als Ein Paar Asse.
Es gibt keine Hierarchie der Symbole mit Einfluss auf den Rang der Hand, die Stärke eines Flush ist nicht davon abhängig, zu welcher der vier Symbole die fünf gleichfarbigen Karten gehören.

Wahrscheinlichkeiten der unterschiedlichen Hände sind abhängig von der Spielvariante; sind also davon abhängig, ob es Gemeinschaftskarten gibt (z. B. Texas Hold’em) oder auch Karten getauscht werden (z. B. Draw Poker) können.

Die unterschiedlichen Spielvarianten zeichnen sich dadurch aus, dass es jeweils unterschiedliche Möglichkeiten gibt, um zu einer Hand aus fünf Karten zu gelangen. Die Gesamtzahl der Kombinationen ändert sich also von Spielvariante zu Spielvariante. Beim reinen Ziehen von fünf Karten aus einem Pokerblatt von 52 Karten gibt es 2.598.960 Kombinationen, bei sieben Karten aus 52 (Texas Hold’em) gibt es schon 133.784.560 Kombinationen.

Generell gilt: Teilt man die Anzahl der Kombinationen für eine Hand durch die Gesamtzahl an Kombinationen, so ergibt dies die Wahrscheinlichkeit, diese Hand in dieser Spielvariante zu erhalten. Also gilt (mit Ausnahmen) meistens die Regel: jede Hand ist umso wertvoller, je weniger Kombinationen sie entspricht.

Sowohl die Möglichkeit zum Kartentausch als auch die zur Auswahl aus Gemeinschaftskarten beeinflussen die Wahrscheinlichkeiten üblicherweise eher zugunsten wertvollerer Hände. So ist bei der Spielvariante Texas Hold’em z. B. das Paar wahrscheinlicher als High Card, rangiert aber dennoch höher, da wohlgemerkt die Rangfolge der einzelnen Hände immer unverändert bleibt.

Im Fall des Kartentausches kommt es naturgemäß auf die vom Spieler gewählte Strategie an, wie die Wahrscheinlichkeiten im Detail beeinflusst werden. Eine unabhängig von der Spielerstrategie gültige Berechnung ist somit nicht möglich, und auf die Bestimmung einer möglicherweise optimalen Tauschstrategie kann hier nicht eingegangen werden.

Auch im Falle von Gemeinschaftskarten sind die Wahrscheinlichkeiten um einiges komplizierter zu berechnen als für den Fall 5 aus 52. Für 7 aus 52 (Texas Hold’em) werden daher hier nur exemplarisch die Hände ein Paar und High Card verglichen.

Quelle: wikipedia.org

 

 

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